vegconomist: das vegane Wirtschaftsmagazin

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Foto: Pixabay

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Kennt ihr schon vegconomist – das vegane Wirtschaftsmagazin? Es ging am 8. Mai 2018 in Deutschland an den Start und zwei Monate später wurde auch die englische Version gelauncht. Die ist übrigens richtig erfolgreich in ganz Europa, hat aber auch einige Leser in den USA. Auch in Asien, Australien und Südamerika werden immer mehr Leser aufmerksam. Vegconomist berichtet Neuigkeiten und Wissenswertes rund um veganes Business und Wirtschaft. Wir haben ein spannendes Interview mit einem der vier Gründer geführt – lest mal rein!

vegconomist Screenshot
Foto: Screenshot Vegconomist

Hallo Peter, stell dich doch mal vor!

Ich bin Chefredakteur des veganen Wirtschaftsmagazins vegconomist, dass wir zu viert im Mai gegründet haben. Seit ungefähr 5 Jahren lebe ich vegan. Seit über 25 Jahren bin ich im Bereich Corporate Publishing, Marketing und PR für große internationale Marken tätig. Ich habe Marketing-Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin studiert, bin also Marketeer und Publisher durch und durch.

Schon immer habe ich mich für grüne und soziale Themen interessiert und diese mit meinen Möglichkeiten aktiv vorangetrieben. Ich bin dann über die Auseinandersetzung mit dem Thema Ernährung zu einer veganen Lebensweise gekommen. Wenn ich nicht gerade unterwegs bin, lebe ich zu etwa ein Viertel meiner Zeit in Berlin, in erster Linie aber in der Tierzucht-Hochburg Oldenburger Münsterland, wo ich täglich direkt mit den durch Massentierhaltung verursachten Problemen hautnah konfrontiert werde.

vegconomist gruender
Foto: vegconomist

Die Vegconomist-GründerInnen (v.l.n.r.): Alex Dahms, Florian Schmitt, Uta Mosecker und Peter Link

Was ist vegconomist?

vegconomist ist das einzige vegane Online-Wirtschaftsmagazin, das sich in erster Linie mit täglich neuen Inhalten auf die Informationsbedürfnisse von Entscheidern in Unternehmen fokussiert, die entweder bereits vegane Produkte vermarkten oder dies erwägen. Wir erscheinen in Deutsch und in Englisch. Unsere Inhalte richten sich zudem an Organisationen, Verbände, Blogger, Influencer, Politiker und Lobbyisten, die den veganen Lifestyle aus einer Business-Perspektive verfolgen. vegconomist liefert Entscheidern verschiedenster Branchen wichtige Informationen, um erfolgreicher zu sein und den veganen Markt besser zu verstehen.

vegconomist möchte aber auch denen Orientierung bieten, die den Einstieg in vegane Märkte erwägen und diesen zeigen, dass veganes Business bereits Alltag und schon heute ein Multimilliardenmarkt ist. Wir sind redaktionell völlig unabhängig und liefern unserer Leserschaft möglichst objektive Informationen, die diesen bei ihren Entscheidungen helfen

Welche Inhalte kann man im vegconomist lesen? Welche Themen sind dir persönlich besonders wichtig?

Wir führen viele Interviews mit Geschäftsführern, Vorständen und Managern. Hinzu kommen wochentäglich neue Beiträge zu neuen Produkten, Trends, Marktentwicklungen, Konferenzen, Events, Messen, Marktanalysen und vieles mehr. Dabei fokussieren wir uns nicht nur auf Food, sondern berichten auch über Entwicklungen im Bereich auf Fashion, Beauty, Design und Services sowie über weitere Themenfelder.

Wie kam dir die Idee für ein veganes Wirtschaftsmagazin?

Aufgrund meines beruflichen Backgrounds habe ich dort bereits vor mehr als zwei Jahren eine Marktlücke gesehen. Ich war in ein veganes Start-Up involviert und habe seinerzeit immer nach einer Plattform gesucht, die so etwas bietet wie vegconomist heute – die gab es aber nicht. Seit Mitte 2016 habe ich das vegane Wirtschaftsmagazin entwickelt und mit dem Co-Founder Florian Schmitt aufgesetzt. Im Frühjahr 2018 kamen Uta Mosecker und Alexander Dahms hinzu.

Habt ihr noch weitere Angebote für vegane Unternehmen?

Wir unterstützen – auch in Zusammenarbeit mit Partnern – Unternehmen in puncto Marketing, PR, Vertrieb und Unternehmenskommunikation. Wir erstellen Strategien und entwickeln Konzepte. Dafür bringen wir eine Expertise ein, die so wohl nur wenige haben. Wir bieten außerdem Unternehmen an, ihre neuen veganen Produkte in unsere Produktdatenbank vorzustellen, zeitlich unlimitiert. Das ist eine kostengünstige Möglichkeit, Entscheider im Handel auf Produkt-Neuheiten aufmerksam zu machen.

Was sind eure Pläne und Ziele mit vegconomist?

Wir möchten weiter schnell wachsen und unseren Content noch viel stärker ausbauen sowie vertikale Märkte intensiver beleuchten, noch mehr Hintergrundinformationen und Analysen bieten und in wichtigen Märkten vor Ort noch stärker präsent sein. vegconomist soll die Top-Adresse sein, wenn es um Informationen rund um veganes Business geht.

Wie schätzt du als Journalist für vegane Wirtschaft die zukünftige Entwicklung des veganen Sektors ein?

Wir gehen von weiterem signifikanten Wachstum im veganen Business aus. Eine pflanzenbasierte Wirtschaft ist in vielerlei Hinsicht die bessere Alternative. Immer mehr Verbraucher und Unternehmer folgen diesem Trend. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Politik in aller Welt sich des Themas intensiver annehmen wird, weil eine pflanzenbasierte Wirtschaft viele ihrer aktuellen Probleme lösen kann und sich volkswirtschaftlich rechnet. Weil die vegane Community erstklassig digital vernetzt ist und global wie wohl keine Bewegung vorher extrem schnell kommuniziert, wird sich die Entwicklung hin zu einem veganen Lifestyle rasanter vollziehen als zum Beispiel bei der Bio-Wirtschaft.

Mehr Interviews mit veganen GründerInnen lesen und hören

  • Jan, Co-Founder von NOMOO hat uns im Interview für das VeggieWorld Magazin Tipps für junge UnternehmerInnen und mehr verraten.
  • Mathyas Lopez von der veganen Werbeagentur “Opposite of boring” spricht im VeggieWorld Podcast #151 Interview über seinen Werdegang, von seinem Weg aus Mexiko Stadt nach Münster, über Werbetrends, vegane Klischees und mehr.
  • Wie wird man Chefköchin mit eigenem Restaurant? Die Unternehmerinnen Kristina Mohr und Jessica Wolf von “Die Fette Beete” sprechen in Podcast #127 und Podcast #128 über ihren ungewöhnlichen, kurvenreichen Werdegang zur erfolgreichen Gastronomie mit Restaurant und veganer Kochschule.

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Frau mit Teetasse in der Hand

Ausgeglichen in den Herbst starten mit diesen Tee-Neuheiten

Anzeige | Wenn die Bäume sich bunt färben, die Tage kühler und kürzer werden, dann freuen wir uns auf den Herbst. Der Herbstanfang ist für viele von uns eine Zeit des Innehaltens, in der wir uns bewusst darum kümmern, zu entspannen und Kraft zu tanken. Uns helfen dabei die kleinen Auszeiten im Alltag, wie eine Tasse Tee, für die man sich bewusst Zeit nimmt.

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